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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 1. Dez 2014 16:35 
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Administratorin
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Moin moin,

Tja, die Frage steht ja schon im Titel. Ich dachte, ich mach hier mal nen Fred auf zu diesem Thema.
Mich würde mal interessieren, ob ihr sagt, dass Religiöses/ Spirituelles Euer Ding ist und Euch im Leben begleitet oder ob ihr das Leben ehr von der wissenschaftlichen Seite betrachtet.
Oder seid ihr schwankend und zieht aus Beidem eine Menge heraus?

Ich weiss, so ein Thema ist manchmal konfliktbehaftet; von daher bitte ich sachlich zu diskutieren.


Also ich sehe die Welt in einem sehr wissenschaftlichem Licht; ich kann mit Religion und Spiritualität nicht viel Anfangen. Für mich ist das Religiöse einfach nicht greifbar genug, aber vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass ich nicht sonderlich religiös erzogen wurde. Naja, sonderlich wissenschaftlich auch nicht, sondern ehr neutral (behaupte ich mal so).
Ich kann es aber akzeptieren, wenn Andere mit der anderen Variante besser durch's Leben kommen; ich finds im Grunde auch nicht schlecht, weil es sicherlich auch Halt geben kann. Nur kann ich persönlich nix damit anfangen.


Und nu: die Diskussion ist eröffnet ;)

_________________
Lululu... die Ente hat Spaß ... lululu... das U-Boot auch. Lululu...

~ R.I.P. Sally Mai 2001 - 17. Juli 2014 ~
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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 1. Dez 2014 17:01 
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Halbstarke
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Beides (:
Es gibt Lebensbereiche, in denen mir 'reine Fakten' doch lieber sind als zu viel Hypothetisches.
Manchmal hilft jedoch auch der Glaube an / in nicht-irdisch Existentes od. Belegbares auf dem eigenen 'Lebensweg' ein Stückchen weiter..
Bisher hatte ich eigentlich auch noch nie Probleme mit unterschiedlichsten Ansätzen auf denen sich andere für sich selbst versuchen ihr Dasein zu erklären oder sich ihr Leben gestalten.

_________________
...who cares?
It doesn't matter anyway!..




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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 1. Dez 2014 18:33 
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Halbstarker
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Auch ich bin eher bei beidem. Nicht schwankend, sondern ganz bewusst.

ICH finde nicht, dass etwas mehr überwiegt. Wenn ich mir vorstelle, dass es keine Religion - keinen Glauben in der Welt gäbe. Weder an Gott, noch an Engel, Energien.... meinetwegen auch an den Weihnachtsmann. Das Leben wäre glaube ich sehr trostlos. Der Glaube gibt Halt, Zuversicht,....

Ich glaube nicht an DEN Gott. Ich glaube an meine Person. Aber ich glaube auch daran, dass etwas *göttliches* in jedem uns steckt. Wäre es ausschließlich *wissenschaftlich*, rational erklärbar, dann gäbe es auch nicht etwas wie "Schicksal". Dann würde es viel mehr Menschenkenner geben, jene die die Menschen durchschauen. Und selbst die arbeiten oft mit Tricks.

Wenn sich Menschen im Verfolgungswahn so fühlen, als wenn andere ihre Gedanken lesen würden, was jetzt heißt: das kann doch gar nicht sein. Wissenschaftlich gesehen könnte es vielleicht schon etwas werden. Weil Menschen komplett berechenbar sind. Total manipulierbar. Daran möchte ich nicht glauben. Das macht mir Angst.

Obwohl ich nicht an DEN Gott glaube (welchen auch immer), so befasse ich mich doch etwas mit Religion. Vor allem bei so Sinnkrisen... wenn sich unterhalten wird, dann habe ich öfter schon gehört/gelesen: warum hat Gott nicht eingegriffen? Obwohl doch so fest an ihm geglaubt wird und gebetet und so weiter.

Dann die Antwort geben: weil es Gott nicht gibt, das finde ich..... nein, das ist völlig verkehrt. Inzwischen kann ich sagen: Gott ist die ganze Zeit da gewesen. Hat Dich gehalten, getragen.... begleitet. Gott kann Menschen nicht beeinflussen. Jeder ist für seine/ihre Handlungen selbst verantwortlich. Aber der Glaube an Gott - er half. Und wird noch immer begleiten, wenn weiterhin an ihn geglaubt wird.

Versucht das mal mit der Wissenschaft zu sagen. Das möchte niemand hören, vonwegen Gehirnströmen und so weiter.
Ich finde beides wichtig. Und ich hoffe, dass ich niemanden zu nahe getreten bin.

Unser Religionlehrer hat gesagt: "verwendet niemals seinen Namen, wenn ihr nicht an ihn glaubt". Ich weiß nicht, ob ich sagen darf, dass ich an ihn glaube, obwohl ich ihn weniger personifiziere. Ich glaube auch nicht an DEN Gott. Aber ich glaube an *göttliche Energie*. In jedem von uns. Egal, wie viel oder wenig an ihn geglaubt wird. Einige können auf diese Energie zurückgreifen. Andere nicht. Es ist vollkommen in Ordnung. Es gibt hier kein Richtig, es gibt kein Falsch...

_________________
Na und? ...
ich habe beschlossen glücklich zu sein!


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 2. Dez 2014 11:10 
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Meisterschreiber
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Beiträge: 503
Geschlecht: nicht angegeben
Wer mein Tagebuch liest, hat ja sicher schon gesehen, dass ich gläubig bin. Ich sehe den Glauben nicht als bloßes Festhalten an einer Fantasie, so wird es ja oft dargestellt. Ich glaube wirklich, dass es Gott gibt usw. Ich bin sicher nicht die "typische Fromme", weil ich mich aus der aktiven Arbeit sehr zurückgezogen habe. Das hatte mit der Gemeinde zu tun, in der ich lange aktiv war und mit meinen Eltern auch und auch damit, dass ich sehr oft auch von Gott enttäuscht war/bin. So langsam bin ich bzw. sind wir als Paar dabei, unsere Fühler wieder nach einer Gemeinde auszustrecken, aber da gibt es eben auch Hindernisse...soziale Angst z.B., die bei mir ja sehr ausgeprägt ist.
Ich denke, dass ich aber an meinem Glauben nie so hätte festhalten können (trotz Enttäuschung und Verletzungen), wenn ich nicht von Anfang an damit aufgewachsen wäre. Ich hatte natürlich auch immer wieder Zweifel, aber dass es Gott gibt, das habe ich nie in Frage gestellt. Jemanden, der eben nicht damit aufgewachsen ist und das so gar nicht nachvollziehen kann, kann ich daher schon verstehen, auch wenn ich jedem wünschen würde, dass er diese Sicherheit im Glauben erleben könnte.
Ich finde nicht, dass ein wissenschaftliches Denken dem gegenüber stehen muss. Ich war meine ganze Schulzeit lang sehr wissenschaftlich veranlagt. Natürlich gibt es da Punkte, die sich nicht vereinbaren lassen, z.B. Urknalltheorie. Ich will jetzt hier keinen Vortrag runterschreiben über Beweise oder Gegenbeweise.
Ich empfinde meinen Glauben als etwas sehr Privates und Intimes, weshalb ich ziemliche Schwierigkeiten damit habe, das immer so nach außen zu tragen, wie es ja in frommen Kreisen oft verlangt oder erwartet wird. Vielleicht bin ich zu feige oder auch zu faul, solche Diskussionen auszutragen. Was aber nichts an daran ändert, dass ich glaube.

_________________
"Ich muss menschliche Interaktion und soziales Verhalten noch üben."
aus A beatiful mind


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 2. Dez 2014 14:06 
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Ohh, das ist ja doch ganz interessant, was hier an Antworten ist.
Ehrlich gesagt, hätte ich nicht damit gerechnet, dass doch recht Viele gläubig veranlagt sind.
Mal sehen, was sonst noch so kommt^^

Lennox hat geschrieben:
Versucht das mal mit der Wissenschaft zu sagen. Das möchte niemand hören, vonwegen Gehirnströmen und so weiter.

Ja das stimmt, das merke ich recht oft. Das ist auch ein Punkt, der mich wohl recht stark von anderen unterscheidet; leider teilweise schon als Kind.
Ich muss da echt aufpassen, was ich da sag; also bei einem guten Bekannten oder so... wenn ich da so mit meinem Wissenschaftsgefasel ankomme, sind sie tatsächlich meist irritiert. Aber oft kann ich gar nicht anders.
Ich versuche es manchmal, aber es ist nicht leicht.

Zum Beispiel Thema Sally (meine verstorbene Katze):
Ich versuch mir etwas Tröstendes zu geben indem ich vom Katzenhimmel spreche. Es ist auch für die Kleinen hilfreich und gut. Sie dürfen auch (das war mal Thema in der Therapie; allerdings ging es da um Kater Felix) Katzen mit Flügeln malen, die auf Wolken herumhüpfen...
Aber der erwachsene Kopf sagt dazu definitiv, dass das Quatsch ist (obwohl ich es ja eigentlich nicht wissen kann; ich war ja noch nie tot und wenn doch, weiss ich davon nichts mehr)... ich finde es in der Tat tröstlich zu sagen, dass die Sally jetzt in der Erde liegt und andere Lebewesen sich von ihr ernähren dürfen. Anderes Leben kann somit durch den Tod entstehen.
Aber soetwas jemand anderes zu sagen ist immer schwierig, weil die Menschen sowas nicht hören wollen; scheinbar tröstet sie das nicht. Aber warum eigentlich nicht? Ist ja nichts Schlimmes dran sogar ehr gut, wenn andere Lebewesen was vom Tod eines Tieres (oder Menschen) haben....

Naja, nur mal ein kurzer Gedankengang dazu.... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 6. Dez 2014 01:06 
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Meisterschreiberin
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Beiträge: 642
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Früher habe ich gesagt das man nur Christ wird, wenn man keine Freunde hat. Ich habe glauben nicht ernst genommen.
Aber ich bin (ohne meine Eltern) immer wieder in die Kirche gegangen und habe ab und an gebetet.
In der Schule war das eines meiner Lieblingsfächer. Wir haben damals viel über Sekten gelernt und Bibel lesen gelernt bekommen.

Mir hat mein Glaube an Jesus dann später das Leben gerettet. Es hat mich eine große Krise und viele Tränen gekostet mich darauf
einzulassen an etwas zu glauben, dass ich nicht sehen und begreifen kann. Ich habe einen brennenden Dornbusch als
Beweis verlangt und diesen nicht erhalten. Aber dann habe ich kleinere Beweise verlangt und diese bekommen. Ich habe
gelernt mich geliebt zu fühlen und gehalten. Da konnte ich dann auch mal wieder lachen und mir vorstellen weiter zu leben.
Eine Kollegin nahm mich mit in ihre Gemeinde und ich war vom Zusammenhalt und der Energie in diesem Raum begeistert.
Ich habe viele Kurse besucht, viel gebetet und mich mit gläubigen getroffen und mein Leben wurde deutlich besser.

Leiden tue ich auch heute noch. Zudem werde ich ausgelacht und nicht verstanden oder verachtet, weil ich glaube aber damit kann
ich leben. Es steht nirgends in der Bibel, dass das Leben dann einfacher wird. Ich dachte auch Gott wäre nicht mehr bei mir, als es
mir wieder schlecht ging aber Gott ist gut. Nicht, dass ich alles verstehe wohin ermeine Schritte lenkt aber ich glaube, dass am Ende
das beste für mich dabei heraus kommt. Und wenn es jemanden gibt, der böses tut, dann ist das sicher nicht Gott.

Im Moment besuche ich Freikirchen, weil ich mich da von der Musik am ehesten angesprochen werde. Mir konnte nichts besseres im
Leben passieren, als Gott kennen zu lernen. Davor habe ich mich immer ungeliebt gefühlt von den Menschen aber nun weiß ich wie
sich Liebe anfühlen kann und bin froh geliebt zu werden.

Wie die Erde und das Weltall letztendlich entstanden sind das weiß ich nicht. In der Bibel ist vieles für mich undeutlich ausgedrückt
und ich bin ein freund von Beweisen. Aber da Gott vor allem anderen da war kann er auch den Urknall verursacht haben. Obwohl
auch der ja nicht unumstritten ist.

Für mich ist Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde und ich versuche da im Hier und Jetzt zu leben und nicht Schwachpunkte
beim Glauben zu finden um mich von Atheisten nerven zu lassen.

Religion bzw Glaube ist meiner Meinung nach sehr wichtig für Menschen. Wie man seinen Gott nennt oder auf welche Weise man ihn
anbeten möchte das finde ich weniger wichtig. Ich weiß auch, dass Gott nicht der Weg für alle Menschen ist und ich stülpe niemandem
meine Meinung über. Ich bete aber für andere, dass sie ihren Glauben finden und sie das durchs leben trägt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 15. Jan 2015 00:08 
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Einsteiger
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Beiträge: 6
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Naja, Glaube und Wissenschaft schließen sich ja nicht grundsätzlich aus. Es gibt auch gläubige Wissenschaftler
Der Glaube hat ja eigentlich nur in den Themengebieten etwas zu suchen, die man naturwissenschaftlich nicht erklären kann.

Es ist keine Glaubensfrage ob die Erde tatsächlich rund oder wie vom Vatikan jahrelang propagiert eine Scheibe ist.
Die Frage ob was nach dem Tod passiert hingegen schon. Hier liefert die Wissenschaft keine Aussage, da sie sich nur auf Fakten und nicht auf Spekulationen stüzt.

Was mich persönlich betrifft, so bin ich Agostiker. Und von Astrophysik begeistert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 16. Jan 2015 02:56 
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Jungspund
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Registriert: 04.2014
Beiträge: 37
Wohnort: Sumpf
Geschlecht: weiblich
Ich bin wissenschaftlich veranlagt, aber auch gläubig. Denke auch nicht, dass es sich zwangsläufig ausschließt.

_________________
There is a voice inside of you
That whispers all day long
I feel this is right for me
I know that this is wrong
No teacher,preacher,parent,friend
Or wise man can decide
What's right for you-just listen to
The voice that speaks inside
(Silverstein)


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 13. Mär 2015 22:04 
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Halbstarke
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Beiträge: 50
Wohnort: Herland
Geschlecht: weiblich
Ich bin wissenschaftlich veranlagt und Agnostiker. Allerdings kein großer Fan von Religion und ihren Institutionen.

_________________
Selbstmitleid verdirbt den Charakter.

Kein Drama. Kein Stress. Keine Tränen.

Loslassen und vorwärtsgehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seid ihr religiös oder wissenschaftlich veranlagt?
BeitragVerfasst: 25. Jun 2015 23:59 
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Ich bin weder das eine, noch das andere. Es ist jedem selber überlassen, an was er glaubt und an was nicht. Auf Grund von meinen Erfahrungen, glaube ich nicht an Gott. Würde Gott sonst einen Menschen etwas schreckliches zustoßen? Ich glaube nicht (aber wie gesagt, jedem das seine).
Wissenschaft ist nicht mein Themengebiet. Da habe ich eher andere. Wie Geschichte zum Beispiel.

_________________
Der Wind, er heult so wie der Sturm ganz tief in mir. Mich zu kontrollier'n, ich hab' es versucht. Lass sie nicht rein, lass sie nicht seh'n, wie du bist, nein, das darf niemals gescheh'n. Du darfst nichts fühl'n, zeig' ihnen nicht dein wahres Ich. (Frozen)


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